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Laurent Marcel SalinasLa Plage: „sur La Plage“
306,05 €
Angaben zum Objekt
Laurent Marcel Salinas, Sur La Table, Abstrakte figurative Lithographie, 18,63 x 24, Mitte 20
Farben: Braun, Tan, Gold, Blau, Grau, Beige, Aqua
- Schöpfer*in:Laurent Marcel Salinas (1913 - 2010, Französisch)
- Maße:Höhe: 47,33 cm (18,63 in)Breite: 60,96 cm (24 in)
- Medium:
- Bewegung und Stil:
- Zeitalter:
- Zustand:
- Galeriestandort:New York, NY
- Referenznummer:1stDibs: LU75232303323
Laurent Marcel Salinas
Laurent Marcel Salinas wurde 1913 in Alexandria als Sohn einer französischen Mutter und eines italienischen Vaters geboren. Salinas verbrachte seine frühen Erwachsenenjahre in Frankreich und Ägypten. Er stellte häufig im Atelier in Alexandria neben ägyptischen Künstlern wie Mahmud Said und Muhammad Magis aus. Nach der Revolution von 1952 und der Suezkanal-Krise wurde das Leben für in Ägypten lebende Ausländer immer schwieriger, viele wurden ausgewiesen und ihr Vermögen beschlagnahmt. Marcels Mutter und sein Stiefvater verließen, wie viele andere auch, das Land. Zu den verlorenen Besitztümern gehörten auch viele der frühen Gemälde von Marcel. In den späten 1950er Jahren, als er in Paris im Exil lebte und verzweifelt nach Geld suchte, fand Salinas Arbeit in einer Lithografie-Werkstatt. Er wurde schnell zu einem Experten. 1969 begann er mit der Arbeit an einer lithografischen Wiedergabe von Picassos 29 Portraits Imaginaries für die Editions Cercle d'Art, die die uneingeschränkte Zustimmung des Meisters erhielt und Salinas' Namen zum einzigen machte, der jemals Seite an Seite mit dem Picassos erschien. In den letzten Jahrzehnten seines Lebens, die er zwischen Paris und New York sowie zwischen Brüssel und St. Louis verbrachte, malte Salinas weiter. Sein produktives Schaffen als Maler lässt sich hauptsächlich in drei Kategorien einteilen: Landschaften, Akte und Stillleben. Zwar spielte er zu verschiedenen Zeiten seines Lebens mit verschiedenen stilistischen Paradigmen, darunter auch mit denen des Kubismus und des Fauvismus, doch letztlich galt Salinas' Engagement der Poesie des Lichts, der Farbe und der Form, wie sie bei der Darstellung von Menschen, Orten und Objekten zum Tragen kommen. Salinas starb im Jahr 2010.
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Unbekannter/unbekannter Künstler, "Unbekannt", Abstrakte figurative Radierung (16/50), 21,75 x 15, Ende 20.
Farben: Lila
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Unbekannt, Ohne Titel, Abstrakter Lithographiedruck, 27 x 19,50, Auflage 28/150
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Farben: Lila, Gold, Braun, Grün, Blau, Schwarz
Kategorie
Ende des 20. Jahrhunderts, Abstrakt, Abstrakte Drucke
Materialien
Siebdruck
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Deutsche expressionistische figurative Lithographie „Der Wald“ Paul Kleinschmidt, 1920
Von Paul Kleinschmidt
Paul Kleinschmidt, (1883-1949)
"Der Wald"
Lithographie auf cremefarbenem Papier
1920
Rahmen: 21" X 17"
Bild: 10.75" X 8.5"
Eine expressionistische Waldszene mit Kiefern
Provenienz: trägt Etiketten von ACA Galleries und Richard A. Cohn LTD.
Dies wird auf dem Label als Lithographie beschrieben, mir scheint es eine Radierung zu sein.
Paul Kleinschmidt, (1883-1949) war ein in Polen geborener deutscher Maler des Expressionismus. Bekannt für Impressionismus und Expressionismus.
Kleinschmidt wurde in Bublitz, Pommern, Deutsches Reich (heute Bobolice, Polen) geboren. Als Kunststudent an der Berliner Akademie wurde Kleinschmidt vor allem von Anton von Werner beeinflusst, der zu dieser Zeit Kleinschmidts Geschichtslehrer war.
Während seiner Studienzeit lernte Kleinschmidt Lovis Corinth kennen, der für den jungen Studenten zu einer informativen und lehrreichen Persönlichkeit wurde. Kleinschmidt setzte seine Studien 1904 unter der Leitung von Peter Halm und Heinrich von Zügel an der Akademie in München fort. In München erlernte er die Techniken der Lithografie und des Kupferstichs.
Schließlich ging er nach Berlin, um als Maler und Grafiker zu arbeiten. 1908 und 1911 stellte Kleinschmidt auf der Sezession aus.
Viele bedeutende Künstler waren aktiv oder schlossen sich an: Max Beckmann, Ernst Barlach, Wassily Kandinsky, Kathe Kollwitz, Emil Orlík, Lyonel Feininger, Hans Meid, Edvard Munch, Max Pechstein, Max Liebermann, Emil Nolde waren alle Berliner Secessionisten. Ab 1915 unterrichtet Kleinschmidt das Zeichnen und ist gleichzeitig als technischer Zeichner tätig. In dieser Zeit entstehen die meisten seiner bemerkenswerten Lithografien und Stiche. In seiner ersten Einzelausstellung, die 1923 vom Euphorion-Verlag organisiert wurde, stellte Kleinschmidt diese Werke aus. 1925 war er dann bei Fritz Gurlitt in Berlin zu sehen und konzentrierte sich fortan auf die Malerei. Kleinschmidt wurde 1927 erstmals einem Kunstsammler aus New York City namens Erich Cohn vorgestellt. Ein Mann, der später sein Sponsor wurde. Von Berlin aus zog Kleinschmidt 1932 mehrmals schnell durch Süddeutschland und landete schließlich in Ulm und ein Jahr später in Ay bei Senden. Kurz darauf gerieten er und seine Familie inmitten politischer Repressionen in einen großen Kampf. Schließlich fand Kleinschmidt 1936 einen Weg in die Emigration in die Niederlande, wo er sich und seine Familie von dieser politischen Angst befreite und 1938 nach Frankreich ging.
Kleinschmidts Bildwelt wird meist von schillernden, überschwänglichen und sinnlichen Frauen beherrscht, die er als moderne Monumente der Weiblichkeit porträtiert. Ölgemälde Inspiriert vom Berliner Nachtleben der 1920er Jahre sowie von seiner Kindheit im Wanderzirkus verortet er in expressiven Maltechniken Bardamen, Kellnerinnen, Prostituierte, Tänzerinnen und Zirkusreiterinnen mit erotischen Accessoires...
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