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1 von 16

French School Masters
Französische Schule Landschaft Herbst Signierte Ölgemälde

1897

270 €
1.800 €85 % Rabatt

Angaben zum Objekt

➡️ Herbst-Landschaft ⬅️ ⏩ Es ist unterzeichnet Martin Lamotte⏪ Wahrscheinlich Henri Martin Lamotte ⭐Medium:⭐ Öl auf Leinwand ⭐Technik: ⭐Impasto-Malerei mit ausdrucksstarken Pinselstrichen. ⭐Größe:⭐55x64cm / 21.7x25.2 inch ⭐Datum: Auf der Rückseite befindet sich ein Stempel (Morin und Janet). Dieses Unternehmen zur Herstellung von Segeltuch war von 1913 bis 1950 tätig. Entsprechend seiner Tätigkeit zwischen 1920 und 1940. Dieses Gemälde stammt aus den Jahren 1930-1939 ⭐ ⭐Zustand : ⭐ Guter Zustand. KEINE Risse Provenienz:⭐ Privatsammlung - Frankreich. ⭐Versand:⭐ aus Frankreich ist schnell 4-6 Tage mit Fedex / DHL 🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢🟢 Mehr über das Gemälde: ☀️☀️Artist Biografie ☀️☀️ Henri-Martin Lamotte war ein französischer Maler, der 1899 in Montmartre geboren wurde und 1967 in Leuville-sur-Orge starb. Schon in jungen Jahren zeigte er ein außergewöhnliches Talent zum Zeichnen. In Abendkursen verfeinerte er seine Fähigkeiten in den Bereichen Ölmalerei, Aquarell, Bildhauerei und Abformung. Lamotte, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts arbeitete, gehörte zu den Fortsetzern der französischen Landschaftsmalerei, die eine akademische Ausbildung mit moderneren Empfindungen verband. Obwohl Lamotte nicht so bekannt ist wie die großen akademischen Maler seiner Zeit, wurde sein Werk auf Auktionen versteigert, wobei seine Aquarelle und Gouachen besondere Beachtung fanden. Sein Oeuvre zeigt die Merkmale eines Künstlers, der in traditionellen Methoden ausgebildet wurde und sich eine persönliche Vision der französischen Landschaft bewahrt hat. ☀️☀️Subject Materie und Composition☀️☀️ Dieses Ölgemälde zeigt eine typisch französische Herbstlandschaft mit einem gewundenen Wasserlauf, der von einer prächtigen Baumallee gesäumt wird, die ihre ganze saisonale Pracht entfaltet. Die Komposition ist stark diagonal ausgerichtet, wobei die Baumreihe einen starken visuellen Rhythmus erzeugt, der den Blick des Betrachters vom unmittelbaren Vordergrund tief in den Bildraum hineinzieht. Diese diagonale Anordnung ist ein klassisches kompositorisches Mittel, das dynamische Bewegung und räumliche Tiefe erzeugt. Das Gemälde ist in verschiedene horizontale Bänder gegliedert, die sich in den Raum zurückziehen: der unmittelbare Vordergrund mit seinem grasbewachsenen Ufer, die geschwungene Kurve des Gewässers, der von Bäumen gesäumte Weg und der ferne Horizont mit seinen sanften Hügeln. Dieser schichtweise Aufbau schafft eine überzeugende atmosphärische Perspektive und lädt den Betrachter ein, den von Bäumen gesäumten Weg imaginär zu beschreiten. Ein besonders wirkungsvolles Element ist die Art und Weise, wie die Bäume die Komposition auf der linken Seite einrahmen, während sie sich öffnen, um einen Blick auf entfernte Gebäude mit roten Dächern im rechten Mittelgrund freizugeben. Dieses architektonische Element verweist auf den menschlichen Maßstab und lässt auf eine ländliche oder halb-ländliche Umgebung in Frankreich schließen, möglicherweise in der Region Île-de-France, wo Lamotte lebte und arbeitete. Die Gebäude tragen zum erzählerischen Interesse bei, sie suggerieren menschliche Behausungen und Aktivitäten jenseits der unmittelbaren Naturszene. ☀️☀️Color Palette und saisonale Atmosphere☀️☀️ Das auffälligste Merkmal des Gemäldes ist seine überschwängliche Feier der Herbstfarben. Die Palette wird von warmen Tönen, leuchtenden Gelbtönen, satten Orangetönen, Korallenrosa und einem Hauch von gebranntem Siena dominiert, die die glühende Qualität des Laubes auf dem Höhepunkt der Herbstfärbung einfangen. Diese warmen Farbtöne werden gekonnt moduliert, wobei einzelne Bäume subtile Variationen im Farbton aufweisen, die auf verschiedene Arten oder unterschiedliche Stadien der Farbveränderung hindeuten. Lamotte beweist Sensibilität für Farbharmonie, indem er diese warmen Töne mit kühleren Passagen ausgleicht. Das Wasser ist in gedämpften Blaugrüntönen gehalten, die sowohl den Himmel als auch das umliegende Laub reflektieren und so eine chromatische Einheit bilden. Die fernen Hügel gehen in sanfte Violett-Grautöne über und werden durch die Luftperspektive überzeugend in den Hintergrund gedrängt. Der Himmel ist in zarten Lavendeltönen mit leichten Blautönen gemalt, die entweder auf bedeckte Himmel oder das weiche Licht des frühen Morgens oder des späten Nachmittags hindeuten. Diese Farbinszenierung schafft eine besondere atmosphärische Qualität, ein Gefühl von frischer Herbstluft, von dieser besonderen Lichtqualität, wenn die Sonne tiefer am Himmel steht und das Tageslicht einen goldenen Schimmer annimmt. Der Gesamteffekt ist sowohl lebendig als auch harmonisch und zelebriert den jahreszeitlichen Wandel, ohne grell oder überladen zu wirken. ☀️☀️Technical Ausführung und Brushwork☀️☀️ Das Gemälde zeugt von solider technischer Kompetenz und spiegelt Lamottes Ausbildung in verschiedenen Medien wider, darunter Ölmalerei, Aquarell und sein Verständnis von Form A aus seiner bildhauerischen Arbeit. Die Künstlerin verwendet unterschiedliche Pinselstriche, die den verschiedenen Elementen angemessen sind: relativ glatte, verschmolzene Passagen im Himmel und in den entfernten Hügeln stehen im Kontrast zu kräftigeren, ausdrucksstarken Strichen im Laub und in der Vegetation im Vordergrund. Die Bäume sind in einer abgewandelten postimpressionistischen Technik wiedergegeben, einzelne Pinselstriche sind sichtbar und tragen zur Gesamttextur bei, behalten aber ihre gegenständliche Klarheit. Der Künstler balanciert zwischen Beobachtung und Interpretation und schafft Laubmassen, die sich als kohärente Bände lesen und dennoch die energische Berührung des Pinsels zeigen. Das Wasser wird mit besonderem Geschick behandelt, mit horizontalen Strichen, die seine spiegelnde Oberfläche andeuten und gleichzeitig eine sanfte Bewegung vermitteln. Lamotte fügt subtile Reflexionen der Bäume und des Himmels hinzu, die jedoch eher dezent als spiegelnd sind, was bei Wasser mit geringer Bewegung angemessen ist. Das Gemälde zeugt von direkter Beobachtung, Lamotte versteht eindeutig, wie Bäume wachsen, wie das Licht die Farbe beeinflusst und wie man eine überzeugende räumliche Vertiefung schafft. Seine Ausbildung in Abendkursen und seine multidisziplinäre Herangehensweise an die Kunst (Malerei, Aquarell, Bildhauerei) vermittelten ihm ein umfassendes Verständnis von Form und Raum, das in diesem Werk deutlich wird. ☀️☀️Spatial Konstruktion und Perspective☀️☀️ Das Gemälde zeigt einen kompetenten Umgang mit der linearen und atmosphärischen Perspektive. Die Baumstämme verkleinern sich überzeugend, während sie sich zurückziehen, und ihre Abstände schaffen eine rhythmische Progression in die Tiefe. Der Weg, den sie begrenzen, verengt sich entsprechend der perspektivischen Logik und führt das Auge zu einem Fluchtpunkt tief in der Komposition. Die atmosphärische Perspektive ist gut umgesetzt: Die Farben werden mit zunehmender Entfernung kühler und weniger gesättigt, die Kanten werden weicher, und die Details nehmen ab. Die Bäume im Vordergrund zeigen einzelne Äste und Textur, während die entfernten Bäume zu weicheren Massen werden. Die Hügel am Horizont sind in blassen, kühlen Tönen gehalten, die sie weit in den Raum zurückdrängen. Die Kurve der Wasserstraße ist räumlich besonders wirkungsvoll, sie schafft einen visuellen Weg, der das Auge durch die Komposition führt und gleichzeitig dynamisches Interesse erzeugt. Lamotte hat sorgfältig beobachtet, wie sich die Gewässer durch die Landschaft schlängeln, und dieses naturalistische Detail verleiht der Szene Authentizität. ☀️☀️Stylistic Kontext und Influences☀️☀️ Der 1899 in Montmartre geborene Lamotte wurde in einer faszinierenden Periode der französischen Kunstgeschichte künstlerisch erwachsen. Die Revolutionen des Impressionismus und des Postimpressionismus waren bereits Geschichte, und die jungen Künstler fanden Wege, diese Lehren zu übernehmen und gleichzeitig die Verbindung zu älteren Traditionen zu wahren. Dieses Werk zeigt den Einfluss des Postimpressionismus in seiner Aufmerksamkeit für Lichteffekte und seiner relativ lockeren, sichtbaren Pinselführung, aber es ist konservativer als der reine Impressionismus, da es eine klarere Definition der Formen und eine konventionellere räumliche Konstruktion beibehält. Das Gemälde erinnert an die Pleinair-Tradition und suggeriert eine direkte Beobachtung der Natur oder zumindest ein sorgfältiges Studium von Naturphänomenen. Die Frische der Farben und des Lichts lässt vermuten, dass Lamotte im Freien gearbeitet hat oder die Unmittelbarkeit der Erfahrung im Freien einfangen wollte. Seine Herkunft aus Montmartre hat ihn mit der reichen Tradition der französischen Landschaftsmalerei verbunden, und sein Werk spiegelt dieses Erbe wider. Das Thema, eine idealisierte ländliche Landschaft mit dramatischer jahreszeitlicher Farbgebung, ordnet es in die breitere Kategorie der Landschaftsmalerei ein, die Anfang bis Mitte des 20. Diese Werke sprachen Sammler an, die sich wiedererkennbare, schöne Naturszenen wünschten, die moderne malerische Techniken enthielten und dennoch zugänglich waren. ☀️☀️Emotional Klangfarben und Ästhetik Appeal☀️☀️ Das Gemälde strahlt ein Gefühl von Frieden und sanfter Melancholie aus, das für Herbstbilder charakteristisch ist. Die Szene hat etwas Kontemplatives an sich, der von Bäumen gesäumte Weg lädt zum einsamen Gehen und Nachdenken ein. Das leuchtende Laub deutet auf das letzte Aufblühen der Natur vor der Winterruhe hin, ein Thema, das Künstler und Betrachter seit Jahrhunderten anspricht. Das emotionale Register des Werks ist eher von stiller Wertschätzung als von dramatischer Intensität geprägt. Das ist nicht die Natur als erhaben oder bedrohlich, sondern die Natur als schön, kameradschaftlich und der anhaltenden Aufmerksamkeit würdig. Das Gemälde lädt den Betrachter ein, innezuhalten, zu schauen, den Wechsel der Jahreszeiten und die Schönheit der Natur zu schätzen. Das Werk hat auch eine nostalgische Qualität, sowohl in seinem Thema (die traditionelle französische Landschaft mit ihrem von Bäumen gesäumten Weg) als auch in seiner Herangehensweise (die frühere Darstellungsweisen ehrt und gleichzeitig moderne Sensibilitäten einbezieht). Diese Qualität ist für den französischen Betrachter in der Mitte des 20. Jahrhunderts besonders ergreifend, da sich die traditionellen ländlichen Landschaften durch die Modernisierung zunehmend verändern. ☀️☀️Historical Kontext: Frankreich 1899-1967☀️☀️ Lamottes Lebenszeit (1899-1967) umfasste einige der turbulentesten Jahrzehnte der französischen Geschichte. Geboren am Ende der Belle Époque, erlebte er beide Weltkriege, die Zwischenkriegszeit und die dramatischen Veränderungen im Nachkriegsfrankreich. Seine Landschaftsbilder können als visuelle Zuflucht gesehen werden, als Darstellung eines dauerhaften, friedlichen Frankreichs inmitten des Chaos des 20. Seine Entscheidung, sich auf traditionelle französische Landschaften zu konzentrieren, anstatt sich dem radikalen Modernismus zuzuwenden, spiegelt eine wichtige Strömung der französischen Kunst in dieser Zeit wider. Während die Avantgarde den Kubismus, den Surrealismus und die abstrakte Kunst verfolgte, arbeiteten viele Künstler weiterhin gegenständlich und bedienten ein Publikum, das Schönheit, Handwerkskunst und Ortsverbundenheit schätzte. ☀️☀️Technical Observations☀️☀️ Das Gemälde demonstriert Lamottes multidisziplinäre Ausbildung. Sein Verständnis von Form, das zweifellos durch seine bildhauerische Arbeit erweitert wurde, zeigt sich darin, wie er den dreidimensionalen Raum konstruiert und den Baumformen Volumen verleiht. Seine Erfahrung mit Aquarellfarben zeigt sich in der Frische seines Farbauftrags und in seiner Fähigkeit, atmosphärische Effekte zu suggerieren. Das Werk scheint auf Leinwand gemalt zu sein, mit selbstbewusstem, direktem Auftrag. Die Oberfläche zeigt entsprechende Variationen in der Farbbehandlung, dickere Aufträge in betonten Bereichen, dünnere Passagen in atmosphärischer Entfernung. Dies deutet auf einen Künstler hin, der mit seinem Medium vertraut ist und mit Sicherheit arbeitet.
  • Schöpfer*in:
    French School Masters (Französisch)
  • Entstehungsjahr:
    1897
  • Maße:
    Höhe: 54 cm (21,26 in)Breite: 65 cm (25,6 in)Tiefe: 2 cm (0,79 in)
  • Medium:
  • Bewegung und Stil:
  • Zeitalter:
  • Zustand:
  • Galeriestandort:
    Zofingen, CH
  • Referenznummer:
    Anbieter*in: Martin Lamotte1stDibs: LU2203217473962

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