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Elie Anatole PavilBoulevard de ParisAnfang des 20. Jahrhunderts
Anfang des 20. Jahrhunderts
10.001,03 €
Angaben zum Objekt
Der in der Ukraine geborene und in Paris gefeierte Maler Eli-Anatole Pavil wurde mit dem "Chevalier de la Légion d'Honneur" ausgezeichnet, weil er die lebendige Atmosphäre des Paris der Belle Époque eingefangen hat. Er wurde von seinen Kollegen so hoch geschätzt, dass der Meisterimpressionist Claude Monet seine Bilder als "kleine Wunderwerke" bezeichnete.
Dieses Gemälde ist eines der beliebtesten Motive seiner Werke.
Hier finden Sie einen Überblick über das Leben und die Arbeit von Eli-Anatole Pavil:
Ein neues Leben in Paris
Frühe Jahre in Odessa. Ilja Anatolewitsch Pavil wurde 1873 in Odessa, Ukraine, geboren und zog 1891 im Alter von 18 Jahren nach Paris.
Das Pariser Leben umarmen. Nach einer anfänglichen Rückkehr nach Russland ließ sich Pavil 1899 endgültig im Künstlerviertel Montmartre nieder. Im Jahr 1911 wurde er französischer Staatsbürger und nahm den Namen Eli-Anatole an.
Eine neue Richtung. Pavil, der zunächst an der Académie Julian bei dem akademischen Maler William-Adolphe Bouguereau studierte, wurde stark von den Impressionisten und Postimpressionisten beeinflusst. Er befreundete sich mit prominenten Künstlern wie Camille Pissarro und ließ sich von den Werken von Edgar Degas und Pierre-Auguste Renoir inspirieren.
Die Belle Époque im Bild
Ein Maler aus Paris. Fast 50 Jahre lang war die Stadt Paris das Hauptthema von Pavil. Sein Werk dokumentiert das pulsierende Alltagsleben der Belle Époque, von eleganten Paaren in den Parks über Jazzbands in Cafés bis hin zu Straßenszenen in Montmartre.
Empfindlichkeit gegenüber Licht. Wie die Impressionisten, die er bewunderte, hatte Pavil ein feines Gespür dafür, wie sich das Licht je nach Jahreszeit und Tageszeit veränderte. Er hielt die Parks, Boulevards und die Seine mit Spontaneität und Ausdrucksfreiheit fest.
Erfolg und Anerkennung. Pavil stellte regelmäßig in den renommierten Pariser Salons aus, unter anderem im Salon des Indépendants und im Salon d'Automne. Außerdem hatte er mehrere Einzelausstellungen in namhaften Galerien wie der Galerie Bernheim und der Galerie Georges Petit.
Eine neue Reise nach Marokko
Die letzten Jahre im Ausland. Nachdem er 1930 den angesehenen Titel Chevalier de la Légion d'Honneur erhalten hatte, zog Pavil nach Marokko, um bei seiner Tochter zu leben.
Eine neue Leinwand. Er setzte seine Malerei in Marokko fort und hielt die pulsierenden Märkte (Souks) und den Hafen von Rabat mit der gleichen Liebe zum Detail und zum Licht fest, die er in Paris anwandte. Er starb 1948 in Rabat.
Ein bleibendes Vermächtnis. Heute befinden sich Werke von Pavil in wichtigen Museumssammlungen, darunter das Musée d'Orsay und das Musée du Petit Palais in Paris. Seine Fähigkeit, die Energie und das Licht sowohl von Paris als auch von Marokko einzufangen, festigte sein Erbe als geschickter postimpressionistischer Maler.
Man vermutet, dass es sich bei diesem Gemälde um den Boulevard Marguerite de Rochechouart in Paris handelt, eine Gegend in der Nähe des Wohnorts des Künstlers. Wir haben das Bild vor und nach der Restaurierung aufgenommen, um die Originalität und Authentizität des Werks zu zeigen. Unser Restaurator ist ein Spitzenrestaurator, der im gesamten Vereinigten Königreich auf höchstem Niveau arbeitet, und daher hatten wir keine Bedenken, die Restaurierung dieses Gemäldes in Angriff zu nehmen.
- Schöpfer*in:Elie Anatole Pavil (1873-1948, Französisch)
- Entstehungsjahr:Anfang des 20. Jahrhunderts
- Maße:Höhe: 43,82 cm (17,25 in)Breite: 52,07 cm (20,5 in)Tiefe: 5,08 cm (2 in)
- Medium:
- Zeitalter:
- Zustand:
- Galeriestandort:Douglas, GB
- Referenznummer:Anbieter*in: No.4131stDibs: LU2373217084432
Elie Anatole Pavil
Elie Anatole Pavil (Russisch, 1873-1949) wurde 1873 in Odessa, Russland, geboren. Im Jahr 1892 kam er nach Paris. Er ließ sich in Montmartre, in der Rue Caulaincourt nieder. Er war auf dem Höhepunkt der Belle Époque angekommen; Pavil widmete sich der Aufgabe, deren Atmosphäre auf die Leinwand zu bannen. In den nächsten fünfzig Jahren malte er vor allem die Cafés, die schönen Frauen, die Jazzbands und Künstlerateliers von Paris. Seine Bilder zeigen eine intime Kenntnis der Bewohner der Straßen und Gassen von Montmartre. Elegante tanzende Paare, schöne Modelle, die posieren, arbeitende Männer, die ihren Tag mit einem Drink an der Bar ausklingen lassen - sie alle wurden in Pavils sorgfältig ausbalancierten Kompositionen festgehalten, von denen viele deutlich den Einfluss von Dega und Renoir zeigen. Ab 1905 stellte er im Salon der französischen Artisten aus. Er erhielt 1928 eine lobende Erwähnung, 1930 eine Silbermedaille und wurde 1931 mit der Ehrenlegion ausgezeichnet. In verschiedenen öffentlichen Gebäuden in Paris sind seine Werke erhalten, so auch im Petit Palais und im Musée d'Art Moderne. Pavil stellte auch auf dem Salon des Indépendants und dem Salon d'Automne aus. Er stellte in der Galerie Charpentier, der Galerie Georges Petit und der Galerie Bernheim Jeune aus. Claude Monet bezeichnete die Gemälde Pavils als "kleine Wunderwerke". Pavil zählte auch Pissaro zu seinen Freunden. Pavil malte bis zum Ende seiner Tage mit der gleichen Leidenschaft weiter. Er beendete sein Leben in Marokko, einem weiteren Land, für das er sich ein Leben lang interessierte. Im Jahr 1973 wurden in Paris mehr als 200 Werke aus vier Jahrzehnten aus Pavils Atelier versteigert. Seine Werke befinden sich im Musée d'Orsay und im Musée Petit Palais in Paris.
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