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Camille BryenBrief von Camille Bryen an Nesto Jacometti – Mitte des 20. JahrhundertsMitte des 20. Jahrhunderts
Mitte des 20. Jahrhunderts
250 €Einschließlich MwSt.
Angaben zum Objekt
Brief von Camille Bryen an Nesto Jacometti, ohne Datum (wahrscheinlich 1950er oder frühe 1960er Jahre) und in französischer Sprache verfasst.
- Schöpfer*in:Camille Bryen (1907 - 1977, Französisch)
- Entstehungsjahr:Mitte des 20. Jahrhunderts
- Maße:Höhe: 27,5 cm (10,83 in)Breite: 18 cm (7,09 in)Tiefe: 1 mm (0,04 in)
- Medium:
- Bewegung und Stil:
- Zeitalter:
- Zustand:Die Versicherung kann von den Kunden als zusätzliche Dienstleistung angefordert werden, kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
- Galeriestandort:Roma, IT
- Referenznummer:Anbieter*in: J-657091stDibs: LU65037662912
Camille Bryen
Camille Bryen, Pseudonym von Camille Briand, wurde am 17. September 1907 in Nantes geboren. Er war Mitglied der Nouvelle École de Paris und gehörte den Strömungen der lyrischen Abstraktion und des Tachismus an. In den Jahren 1925-1927 gehörte Camille Briand zur Bohème von Nantes und benutzte das Pseudonym "Aristide", zweifellos in Anspielung auf seinen illustren Namensvetter, der ebenfalls aus Nantes stammte. Im April 1927 erschien er auf der Titelseite der Revue nantaise, porträtiert von Henri Bouyer, mit dem Kommentar: "Type nantais, le Bohème Aristide".
In den Jahren 1925-1927 gehörte Camille Briand zur Bohème von Nantes und benutzte das Pseudonym "Aristide", zweifellos in Anspielung auf seinen illustren Namensvetter, der ebenfalls aus Nantes stammte. Im April 1927 erscheint er auf der Titelseite der Revue nantaise, porträtiert von Henri Bouyer, mit dem Kommentar: "Type nantais, le Bohème Aristide". 1948 organisiert er die erste Ausstellung der "lyrischen Abstraktion", an der Hans Hartung, Wols, Gérard Schneider und Georges Mathieu teilnehmen. Danach wandte er sich der Gravur und 1949 der Ölmalerei zu. Im Jahr 1950 veröffentlichte er Héréphile und wandte sich dann von der Literatur ab, um sich ganz der Malerei und der Gravur zu widmen. Seit den 1950er Jahren hatte Bryen regelmäßig Einzelausstellungen in Frankreich und im Ausland und nahm an zahlreichen Salons, Biennalen und Gruppenausstellungen teil. In seinem Werk, das stets frei von Anspielungen ist, schaffen die diskreten, durch feine Spritzer strukturierten Farbfelder ein poetisches Klima, das seine Originalität gewährleistet. Er starb am 8. Mai 1977 in Paris. Als Hommage an Bryen wurde am 14. September 1987 von der französischen Post eine Briefmarke mit der Abbildung eines seiner Werke, Précambrien, herausgegeben (Wert 5 Francs). Bryen war einer der Maler in der Ausstellung "L'envolée lyrique, Paris 1945-1956", die 2006 in Paris im Musée du Luxembourg gezeigt wurde.
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