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Italienische vergoldete Bronzeskulptur eines "Kentauren und Amors" aus dem frühen 20.

2.055,38 €

Angaben zum Objekt

Eine sehr schöne vergoldete Bronzegruppe aus dem frühen 20. Jahrhundert mit Amor auf dem Rücken eines Kentauren mit exzellenter goldener Patina und sehr feinen Details, erhöht auf einem Marmorsockel ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN Höhe: 31 cm Breite: 41 cm Bedingung: Ausgezeichneter Originalzustand CIRCA: 1910 MATERIALIEN: Vergoldete Bronze SKU: 9376 ÜBER Die italienische Bronzeskulptur hat im 20. Jahrhundert eine dynamische Entwicklung durchlaufen, bei der sich traditionelle Handwerkskunst mit modernistischen Einflüssen vermischt hat. In den frühen 1900er Jahren wandten sich Künstler wie Arturo Martini dem Klassizismus zu und schufen elegante figurative Werke. In der Zwischenkriegszeit kam es zu einer Verschiebung hin zur Abstraktion, als Giacomo Manzù und Marino Marini expressive Formen erforschten. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzten Bildhauer wie Giacomo Pomodoro neue Maßstäbe und experimentierten mit geometrischen Formen und innovativen Techniken. Die italienische Bronzeskulptur des 20. Jahrhunderts, die sich durch ihre Betonung von Form und Emotion auszeichnet, spiegelt die künstlerische Vielseitigkeit des Landes wider, indem sie den Geist der verschiedenen Bewegungen einfängt und zum weltweiten Dialog über die Entwicklung der modernen Kunst beiträgt.
  • Maße:
    Höhe: 31 cm (12,21 in)Breite: 41 cm (16,15 in)Tiefe: 15 cm (5,91 in)
  • Stil:
    Klassisch-griechisch (Im Stil von)
  • Materialien und Methoden:
  • Herkunftsort:
  • Zeitalter:
  • Herstellungsjahr:
    1910
  • Zustand:
    Abnutzung dem Alter und der Nutzung entsprechend.
  • Anbieterstandort:
    London, GB
  • Referenznummer:
    Anbieter*in: 93761stDibs: LU3216346671872

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Eine sehr schöne Bronzefigur aus dem späten 19. Jahrhundert, die ein junges Mädchen darstellt, das auf einem Brunnen sitzt und einen kleinen Vogel füttert. Die Figur weist eine exzellente, reichhaltige braune Patina und sehr feine, handgefertigte Oberflächendetails auf, signiert A Moreau und gestempelt Societe des Bronzes ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN Höhe: 22.5 cm Breite: 14 cm Die Tiefe: 11 cm Bedingung: Ausgezeichneter Condit CIRCA: 1890 MATERIALIEN: Bronze Buch Ref: Bronzen des 19. Jahrhunderts Seite Nr: 505 SKU: 9127 ÜBER Auguste Moreau Auguste Moreau (geboren am 22. Februar 1834 in Dijon, gestorben am 11. November 1917 in Malesherbes) war ein französischer Bildhauer. Als dritter Sohn des Bildhauers und Malers Jean Baptiste Moreau und jüngerer Bruder der Bildhauer Hippolyte Moreau und Mathurin Moreau begann Auguste zusammen mit seinem älteren Bruder Mathurin mit der Bildhauerei. Seine Themen waren vor allem Genreszenen, Pastorale und Allegorien; sein Stil war realistisch und anmutig, was seine Verwandtschaft mit den anderen Mitgliedern der Moreau-Dynastie verdeutlicht. Die Ähnlichkeit der Namen führt manchmal zu Verwirrung bei der Zuordnung bestimmter Werke, die ohne erste Initialen unterzeichnet sind. Der Künstler wurde von seinem Vater unterrichtet und von ihm in das Handwerk der Bildhauerei eingeführt. Wir können davon ausgehen, dass er seine Ausbildung an einer der bekannten Kunstschulen in der französischen Hauptstadt fortsetzte. In seinen jungen Jahren besuchte Auguste Moreau die École des Beaux-Arts". Seit 1968 trägt diese berühmte Akademie den Namen "École nationale supérieure des beaux-arts". Sie wurde am 20. April 1797 als "École spéciale de peinture, de sculpture et d`architecture" gegründet und 1819 vom französischen König Ludwig XVIII. offiziell anerkannt. Die renommiertesten Schulen befinden sich im Stadtteil Saint-Germain-des-Prés und erstrecken sich über eine Fläche von etwa 2 Hektar. Früher befand sich an dieser Stelle das Augustinerkloster "couvent des Saints-Augustins". Noch heute ist die kleine Kapelle erhalten. Das Studium an der Akademie findet immer in Studios statt. Wahrscheinlich kannte er einige der berühmten Künstler, die an der "École des Beaux-Arts" studiert hatten. Zu ihnen gehören Henri Matisse und der Schnitzer Georges Gimel. Auguste Moreau entwickelte im Laufe seiner weiteren künstlerischen Ausbildung und Entwicklung sogar einen speziellen Stil von filigranen Figuren. Seine Werke wurden erstmals 1861 ausgestellt, so dass er schon sehr früh bekannt wurde. Im 19. Jahrhundert war die französische Hauptstadt Schauplatz mehrerer berühmter und großer Weltausstellungen, auf denen auch Künstler ihre Werke zeigten und präsentierten. Mit Hilfe dieser Ausstellungen wurden viele von Moreaus Kollegen berühmt und wir können davon ausgehen, dass er sie selbst kannte und mit ihnen verkehrte. Die erste französische Weltausstellung fand 1855 statt. Zum ersten Mal gab es eine Bühne für die zeitgenössischen und modernen künstlerischen Tendenzen, wofür ein spezieller Pavillon, der "Palais des Beaux-Arts", errichtet wurde. Weitere Weltausstellungen fanden in den Jahren 1867, 1878 und 1889 statt. Der Grund für die Messe im Jahr 1889 war der Bau des berühmten Eiffelturms. Sie existiert noch immer und wurde zum internationalen Symbol von Paris. Die kleinere Weltausstellung "Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes" fand 1925 statt und war dem Kunsthandwerk und dem Industriedesign gewidmet. Die Ausstellung wurde zu einer großen Bühne für die internationale Avantgarde der modernen und bildenden Kunst, weshalb die Kunstrichtung Art deco...
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