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Keramische Wandleuchte von Walburga Külz, ca. 1975
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Angaben zum Objekt
Diese Wandleuchte aus Keramik, die um 1975 von der deutschen Künstlerin Walburga Kulz (geb. 1931) geschaffen wurde, ist ein Beispiel für die Verbindung von skulpturalem Design und funktionalem Nutzen. Die rechteckige Struktur mit einem ovalen Ausschnitt, der vertikale Keramikelemente einrahmt, sorgt für ein eindrucksvolles Zusammenspiel von Form und Licht. Die erdige Glasur verleiht ihm Tiefe und Textur, während die klaren geometrischen Linien ihm eine modernistische Ästhetik verleihen. Sie ist sowohl Lichtquelle als auch skulpturales Objekt und verwandelt Räume in Schaufenster des Mid-Century-Designs. Kulz, die im Nachkriegsdeutschland zur Keramikerin ausgebildet wurde, ist bekannt für ihre Erkundung kühner geometrischer Formen und raffinierter Glasurtechniken. Diese Wandleuchte spiegelt ihre Experimente aus den 1970er Jahren wider, die ein Gleichgewicht zwischen minimalistischem Design und taktiler Materialität schaffen. Das seltene Sammlerstück ist ein zeitloses Zeugnis ihrer Meisterschaft und ihres Beitrags zur modernen Keramikkunst und zum Design.
Zusätzliche Informationen:
MATERIAL: Keramik, Glasur
Abmessungen: 49,5 x 35,5 x 10 cm
- Schöpfer*in:Walburga Külz (Künstler*in)
- Maße:Höhe: 49,5 cm (19,49 in)Breite: 35,5 cm (13,98 in)Tiefe: 10 cm (3,94 in)
- Materialien und Methoden:Keramik,Glasiert
- Zeitalter:
- Herstellungsjahr:ca. 1975
- Zustand:
- Anbieterstandort:AMSTERDAM, NL
- Referenznummer:1stDibs: LU6589243988562
Walburga Külz
Walburga Külz (* 22. September 1921 in Mittelberg; † 15. Oktober 2002 in Erbach) war eine deutsche Keramikerin. Walburga Külz erlernte ihr Handwerk von 1940 bis 1944 in der Keramikwerkstatt von Otto Lindig in Dornburg/Saale, eine Zeitlang arbeitete sie auch als Volontärin in der Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Anschließend studierte sie Malerei auf Keramik bei Siegfried Möller an der Nordischen Kunstakademie in Bremen. Nach ihrer Meisterprüfung, die sie 1946 in Weimar ablegte, arbeitete sie kurzzeitig wieder für Otto Lindig. Im Jahr 1947 übernahm sie die Leitung der Keramikwerkstatt Margaretenhöhe in Essen. 1953 gründete sie ihre eigene Werkstatt in Erbach im Rheingau, wo sie bis 1988 arbeitete. Ab 1968 fertigt sie hauptsächlich zweckfreie Keramiken und kleine Skulpturen. Im Jahr 1973 wurde sie mit dem Hessischen Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk ausgezeichnet. Anlässlich ihres 80. Geburtstages fand eine Ausstellung ihrer Werke im Museum für Angewandte Kunst in Gera und anschließend im Marburger Universitätsmuseum für Kunst und Kulturgeschichte statt. Literatur
Literatur von und über Walburga Külz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Ulrich Gertz: Walburga Külz. In: Keramos 83 (1979) S. 65-76. Keramiken: Walburga Külz ...;. 19. Februar - 24. April 1983, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein. Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein 1983. Hans-Peter Jacobson: Walburga Külz: vom Gefäß zum Objekt; eine Keramik-Retrospektive; anlässlich der Ausstellungen zum achtzigsten Geburtstag des Künstlers. Erschienen zur Ausstellung "Walburga Külz - vom Gefäß zum Objekt, eine keramische Retrospektive"; Museum für Angewandte Kunst, Gera; Universitätsmuseum Marburg, Marburg. Bussert und Stadeler, Jena, Quedlinburg 2001, ISBN 3-932906-33-0 Horst Markus: Keramik der 1950er Jahre: Formen, Farben und Dekore; ein Handbuch. Arnold, Stuttgart 2005, ISBN 3-89790-220-6, S. 436.
Anbieterinformationen
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Von Walburga Külz
Diese Wandleuchte aus Keramik, die um 1975 von der deutschen Künstlerin Walburga Kulz (geb. 1931) geschaffen wurde, ist ein Beispiel für ihre Fähigkeit, skulpturale Kunstfertigkeit m...
Kategorie
20. Jahrhundert, Wandleuchten
Materialien
Keramik







